k8s dev or deploy – it’s always terraform apply (ENG)

Heutzutage können Sie ein Softwareprojekt mit Hilfe einer Vielzahl von Open-Source-Lösungen wie keycloak oder minio auf eine solide Basis stellen. Diese in einem Kubernetes-Cluster neben Ihren eigentlichen Diensten zu betreiben, kann manchmal wie das Hüten von Katzen sein. Von der lokalen Entwicklung ganz zu schweigen.
Zu Beginn unseres Open-Source-Projekts Os4ML waren wir auf der Suche nach einem Tool, mit dem wir alle Dienste auf Knopfdruck starten können – in jedem Kubernetes-Cluster. Und wir sind bei Terraform gelandet.

Terraform ist eigentlich als eine Lösung für Infrastructure as Code bekannt. Aber ist nicht auch andere Open-Source-Software so etwas wie eine Infrastruktur für Ihr Projekt? Und genau an dieser Stelle wird Terraform interessant. Am Beispiel von Os4ML wird gezeigt, wie man Kubeflow als Terraform-Modul verpacken und als Basis für eigene Dienste nutzen kann – mit nur wenigen Zeilen Code.

Aber das Beste kommt zum Schluss: Jetzt spielt es keine Rolle mehr, ob es sich um Ihr lokales k3d oder den Cloud-Anbieter von nebenan handelt. Es wird einfach Terraform angewendet.

Thomas hat eine große Vorliebe für die Wissenschaft. Genauer gesagt für die Numerik, in der er an der Universität Augsburg promoviert hat. Nach seiner Promotion ging er als Entwickler und Projektleiter in die Schule der Embedded Programmierung. Während dieser Zeit lernte er CI/CD kennen und lieben. Seine Begeisterung für das Thema Künstliche Intelligenz führte ihn schließlich zurück zur WOGRA, wo er heute für Open-Source-Forschungsprogramme zuständig ist. Wenn er nicht gerade versucht, seine Kollegen von Terraform zu überzeugen, beschäftigt er sich mit MLOps, CML und seiner Low-Budget-Borkenkäfer-Erkennungsdrohne – wenn man einmal emdedded gemacht hat, kommt man einfach nicht mehr davon los.

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