Automate everything – why end2end automation is key

Heutzutage sind wir es gewohnt, Produkte zu verwenden, die ihren Mehrwert für uns – den Kunden – kontinuierlich steigern. Wir sind mit einem ständigen Wandel an Angeboten konfrontiert. Je nach Branche variieren die Veröffentlichungszeiträume neuer Angebote von längeren Zeitspannen – wie zum Beispiel Jahren – bis hin zu echten kontinuierlichen Veränderungen (mehrmalig täglich).

Heutzutage ist es unbestritten, dass das Prinzip der kontinuierlichen Bereitstellung neuer Angebote ein großer Vorteil für uns und ein großer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen ist – wenn die Umsetzung stimmt. Um das Prinzip richtig umzusetzen, ist ein hoher Automatisierungsgrad erforderlich. Der größte Teil der Automatisierung und damit auch der Erfolgsfaktor ist die Automatisierung der Lieferkette oder die *End-to-End-Automatisierung*.

Im Folgenden werden die verschiedenen Automatisierungsbausteine vorgestellt, die für die Implementierung der *End-to-End-Automatisierung* erforderlich sind. Es geht darum, wie diese Bausteine miteinander interagieren und voneinander abhängig sind. Bei Fidor ist es entscheidend, wie wir diese Prinzipien umgesetzt haben, um ein Bank-as-a-Service Produkt zu schaffen.

Die wichtigsten Bausteine sind:

  • *Automatisierte Registrierungstests*, *unveränderliche Infrastruktur-as-code* und *automatisierte Implementierungen ohne Ausfallzeiten*.
  • Die Basisblöcke, die eine *Ende-zu-Ende-Automatisierung* ermöglichen, sind *unwandelbare Infrastruktur-as-code* und *automatisierte, ausfallsichere Implementierungen*.
  • *Unveränderliche Infrastruktur-as-code* ermöglicht es uns, die gleiche Infrastruktur (möglicherweise unterschiedlich groß) für alle Ebenen aufzubauen, auf denen die Infrastruktur benötigt wird – zum Beispiel Test, Abnahme und Produktion. Dies führt zu weniger spröden Tests und damit zu einer zuverlässigen Qualitätssicherung.
  • *Automatisierte, ausfallsichere Implementierungen* erfordern intensive Sorgfalt während der Erstellung der Anwendungssoftware, aber andernfalls führt jede Implementierung zu Ausfallzeiten, die für kontinuierliche Implementierungen nicht akzeptabel sind.

Nur wenn diese Bausteine verfügbar sind, kann eine *end to end Automatisierung* realisiert werden. Auf dem Fundament muss eine *automatisierte Regressionstest*-Suite implementiert werden. Durch das Continuous Deployment Prinzip müssen alle End-to-End Regressionstests automatisiert werden. Viele weitere Tools für API-Test-, UI-Test- und mobile Testwerkzeuge sind notwendig, um den Baustein der *automatisierten Regressionstests* zu erreichen.

Marc Grimme wird darüber sprechen, wie die Fidor die *End-to-End-Automatisierung* für ihr Banking-as-a-Service-Plattform implementiert hat, welche Tools wir einsetzen und wie die Bereitstellungsprozesse angepasst werden müssen.

Marc Grimme ist es wichtig, die richtige Balance zwischen technischen Herausforderungen, neuen Entwicklungen und einer Gruppe von Menschen (einige nennen das Organisation) zu finden, um diese Mischung zu ihrem Vorteil und dem Vorteil des Kunden zu nutzen.

Er begann in den 1980er Jahren mit der Programmierung und versucht seitdem, auf dem Laufenden zu bleiben. Marc Grimme liebt es, Programmiersprachen zu verwenden, um ein Produkt zu entwickeln, das für den Kunden einen Unterschied machen kann.

Von 1995 bis 2013 arbeitete er als Gründer und CTO bei ATIX. Dort hat er viel über die Entwicklung von Softwareprodukten in der Welt der Rechenzentren gelernt. Er hatte die Möglichkeit, den Verkauf, die Implementierung und Wartung der von der ATIX entwickelten Produkte zu unterstützen.
2013 verließ er die ATIX und begann als CTO bei der Fidor Solutions AG, dem Technologieanbieter der Fidor Bank, zu arbeiten.

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